BERLIN: Die Bundesregierung schickt zwei unbewaffnete Soldaten als Beobachter zur Unterstützung der OSZE-Mission nach Georgien.
Dies teilte Verteidigungsminister Franz Josef Jung mit. Bislang sind in Georgien vier deutsche zivile Mitarbeiter für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa im Einsatz. Insgesamt könne man bis zu 15 Militärbeobachter der Bundeswehr in Georgien einsetzen, sagte Jung. Russland hatte zuvor der Entsendung zusätzlicher unbewaffneter OSZE-Kräfte zugestimmt. Die Mission umfasst insgesamt etwa 200 Kräfte. - Der Ständige Rat der OSZE wird sich an diesem Donnerstag in Wien mit dem Konflikt zwischen Russland und Georgien befassen.
(Deutsche Georgien verkündet einseitige Waffenruhe ...
Startschuss für neues EU-Russland-Abkommen gefallen ... Welle)
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